Woran erkennst Du Deinen nächsten Schritt?

 

 

Was wirst DU wählen?

Liebe/r BioGenesis Freund/in,

uns stehen noch mindestens 10 weitere Tage bis  zu den ersten Lockerungen der gegenwärtigen Kontaktsperren bevor.   

Wo stehst du heute?

Wie genau sieht deine Situation aus? Welche Einsichten und Aktionen werden von der aktuellen Zeitqualität unterstützt? Wie kannst du Ostern und die nächste Woche am effektivsten für dich und dein unmittelbares Umfeld nutzen?

Deine persönliche Situation kenne ich natürlich nicht – aber vielleicht findest du dich oder jemandem aus deinem Umfeld bei einer der folgenden Gruppen wieder.  
In den letzten zwei Wochen sind mir anhand von Anrufen, Mail- oder WhatsApp-Nachrichten vor allem drei Gruppen aufgefallen:

Gruppe 'Angst': Angst vor Armut, bleibenden Einschränkungen, also Verlust von Freude und Freiheit. Angst vor Einsamkeit, Krankheit oder gar Tod.
Davon bleiben auch bewusste Menschen nicht verschont, die schon lange an sich arbeiten und auch vieles verstanden, erlebt, verinnerlicht und verändert haben. Hier ein aktuelles Beispiel:

  • Eine langjährige Kundin aus Würzburg war mit dem Verdacht auf eine Corona Infektion krankgeschrieben und musste zu Hause auf das Testergebnis warten. Diese Kundin hat mit Hilfe der BioGenesis Lichtwerkezeuge in den letzten Jahren trotz erheblichen Stresses ihr Immunsystem und ihre emotionale Stabilität kontinuierlich stabilisiert und verbessert. Trotz ihrer exzellenten Erfahrungen geriet sie in die Falle der Angst, konnte nicht mehr schlafen, die Gedanken nicht mehr beruhigen, war leicht panisch und hat mich dann glücklicherweise angerufen. Nach einer kurzen ‚Kopfwäsche‘ war sie mental und emotional wieder klar und fokussiert. Das TestErgebnis war erwartungsgemäß negativ.

Was sie mir schrieb gilt für viele von uns: „Danke für den Tritt – manchmal brauch ich den...“.  Das ist nicht ehrenrührig, sondern menschlich.

Gruppe 'Hoffnung': träumen und sprechen von  weltweitem Wohlstand für alle. Weder Obdachlosigkeit noch Hunger, keine Schulden, keine Steuern und globaler Frieden, kosmische Gerechtigkeit, endgültige Revolution und den Sieg der ‚göttlichen Lichtkräfte“.

Alles sehr zu wünschen - aber leider gekoppelt an politischen Verschwörungstheorien. Selbst wenn nur ein Fünkchen Wahrheit an den wilden Phantasien ‚dran‘ sein sollte, sind die Schlussfolgerungen und daraus abgeleiteten Hoffnungen und Träume durchaus fragwürdig bis naiv.

Gut, wir leben in der Polarität. Die allgemeine Hysterie hat in den letzten Jahren durch Überschriften wie ‚das Drama um…‘, ‚Die größte Gefahr für...‘, ‚Die widerwärtigen Verbrechen von…..‘ signifikant zugenommen. Dass es letztlich um einen abgebrochenen Fingernagel, normales Sodbrennen oder um ein fehlinterpretiertes politisches Gerücht ging, interessiert keinen mehr.

Die Ansteckungsgefahr durch beide Gruppen ist hoch…

In der folgenden Gruppe finden sich zwei Beispiele aus dem normalen Leben, die viele von euch wahrscheinlich auch gehört, gesehen oder erlebt haben. Ich überschreibe es mit:

Gruppe Enttäuschung:

  • Ein Klient aus Freiburg schrieb: „mir macht diese soziale Distanzierung, die wohl als räumliche gedacht war.... langsam zu schaffen; ich erfahre sie zunehmend als emotionale, menschliche Distanzierung; als ob sich Aussätzige gegenseitig aus Angst vor Ansteckung aus dem Weg gehen.  Ein freundlicher Gruß im Vorübergehen, ein Lächeln, Augenkontakte.... werden als Angriff demonstrativ abgewehrt.  
     
    Als ob sich die Gemeinschaft der Menschen gerade wie in einer Art sozialem Scheidungskrieg bewegen würden. Jeder ein Gegner, ja fast Feind des anderen. Der Gedanke, dass da mal Nähe, Wärme war, ist weiter entfernt als ein Spaziergang zum Mond.“

Auch das ist (abhängig vom Wohnort und vom Umfeld ?) wohl kein Einzelfall – hier geht es abgesehen vom ganz normalen, menschlichen Bedürfnis nach emotionaler und körperlicher Berührung auch um die Falle des traurigen Sich-getrennt-Fühlens,wenn das konkrete Feedback fehlt. Um Leiden am Alleinsein und sich abgewiesen fühlen.

Auch das ist menschlich.

  • Eine andere Kundin aus Stuttgart, tätig in der Abteilungsleitung eines Krankenhauses, berichtete empört von der Vollkaskomentalität ihrer jungen Mitarbeiter. Die einen mussten für Homeoffice-Tätigkeiten nach Hause geschickt werden, weil sie der psychischen Belastung nicht gewachsen sind und sehr viele Fehler gemacht hatten. Andere hatten sich sogleich aus echter oder rein opportunistischer ‚Angst‘ einen online-Krankenschein geholt.

Die ganze Abteilung dieses Krankenhauses wird in dieser Kriesenzeit getragen von älteren Mitarbeitern, die noch nicht in einem Nanny-Staat großgeworden sind, sondern noch Resilienz (psychischer Widerstandskraft) und Verantwortungsbewusstsein haben.

Ähnliches hörte ich auch aus der Verwaltung eines Pflegeheims. Grund für menschliche Enttäuschung gibt es queerbeet in allen Altersgruppen und geschlechtsunabhängig.

Auch diese Enttäuschung der resilienteren und stärkeren Verantwortungsträgern ist sehr menschlich.

Dieses gerade weltumgreifende Experiment „Virus“ scheint so einiges zum Vorschein zu bringen, was die Entwicklungsstufen von uns Menschen, unserem Zusammensein und dem Gestalten unseres Lebens deutlich werden lässt.

2. Was um alles in der Welt könnte jetzt daran positiv sein?


Der wahre Zweck der Enttäuschung besteht darin, uns die seltene Kunst des Loslassens beizubringen

Erwartung und Enttäuschung plagen dich nur dann, wenn sich deine Sicht auf das Ereignis, auf die Situation, in der du gefangen bist, verengt hat.
Wenn deine Situation ein Bild wäre - was könnte dein Platz in dieserem größeren Bild mit all seinen Einzelteilen sein?

Jeder hat es vielleicht schon mal selbst erlebt, wie sich schmerzhafte Enttäuschungen im Nachhinein als enormer ‚Segen‘ entpuppt haben.

Jetzt haben wir die Chance und vielleicht auch die Zeit, uns endlich mal Gedanken zu machen, unseren eigenen Standort zu bestimmen und uns zu fragen, wie sehr wir in Illusionen gefangen sind.

  • Wo stehe ich im Augenblick?
  • Will ich mit xy weiterhin zusammen sein?
  • Weiterhin an diesem Ort leben? Und so wie bisher leben?
  • Wieder zurück in den alten Job? Das Gechäft weiter führen oder aufgeben?
  • Was mache ich, wenn der/die Schuldige für meinen Stress und meine schlechte Laune plötzlich weg ist, weil die Firma pleite ist oder der Kollege aufgehört hat?
  • Was ist, wenn der ungeliebte Partner endlich weg ist? Bin ich dann immer noch mutlos und voller Ausreden, oder mache ich einen Freudensprung und verwirkliche endlich meine Träume? 
  • Erst wollte ich Freiheit, jetzt habe ich Freiheit. Kann und will ich jetzt die Verantwortung für mich selbst übernehmen?

Die schlimmsten Befürchtungen und Ängste können sich verwirklichen, wenn wir unfähig sind, loszulassen. Wenn wir aus lauter Angst vor Veränderung alles so festhalten wollen, wie es ist.
Oder wenn wir aus Angst vor Verantwortung weiterhin unverbindlich von hier nach da hüpfen und nichts wirklich zu Ende bringen. Aus Angst vor Enttäuschung.

Positive Erkenntnis:
Wenn du dich darin übst und in der Lage bist, dein Bewusstsein zu erweitern und die Frequenz so zu erhöhen, dass du über deine Schatten hinauswachsen kannst, wirst du dich daran erinnern, dass du lediglich ein Teil eines größeren natürlichen Zyklus bist.
Dann erinnerst du dich daran, dass alle Ereignisse in ein viel breiteres und komplexeres Bild passen, als du es normalerweise erfassen kannst. Und du wirst ruhig und gelassen. .

3. Was gilt es jetzt zu tun?

Wechsle in das Lager der Gewinner (BALANCE, HARMONIE, VERSTÄNDNIS)

Ich bin zwar aus der Institution Kirche ausgetreten, aber als studierte Theologin bitte ich um 'Mitgefühl' für mein sentimentales Bedürfnis, zumindest jetzt zu Ostern ein wenig zu ‚predigen‘.
?

Was genau meine ich mit Gewinner?

Sei kein Gefangener deiner ERWARTUNGEN. Das ‚gute Gefühl‘ allein ist kein verlässlicher Ratgeber – ebenso wenig wie ein kalter, rationaler Verstand.

Klar ist es hilfreich und sinnvoll, optimistisch in die Zukunft zu sehen. Gar keine Frage. Aber erlaube deinen ERWARTUNGEN nicht, dich von deinem tatsächlichen Erleben im Hier und Jetzt abzulenken. Dich weder durch ein befürchtete (hat ja doch alles keinen Sinn...) noch ein erhofftes (ich muß gar nichts tun, brauch nur noch warten bis laut Voraussagen alles für mich gerichtet wird...) Ereignis benebeln zu lassen.

So findest du zu deiner Mitte und übernimmst die Verantwortung für dich und jeden einzelnen Moment. Liebe das Leben, vertraue dem Leben und lebe neutral im Hier und Jetzt.  

Das meine ich nicht als österlichen Kalenderspruch, sondern ganz praktisch:

F
inde deine eigene Ordnung ganz im Hier und Jetzt und tu, was heute zu tun ist.

Antworte auf das, was da ist: Essen kochen, Windeln wechseln, Wäsche waschen, ein Buch schreiben, Unkraut jäten, die Wohnung putzen, heiraten oder scheiden lassen, einen Vertrag unterschreiben oder kündigen... ok, das vielleicht eher nach Ostern. :-)
Jemandem Mut zusprechen, eine liebevolle Botschaft schicken oder einfach nur da sein…das geht immer.

Sei ein Mensch.


Wie können dir die Lichtwerkzeuge dabei helfen?

Die Empfehlungen für die Anwendung deiner Lichtwerkzeuge sind angesichts der Umstände nach wie vor aktuell. (siehe unten)

Zusätzlich schaue bitte
HIER. Die Themen sind auch in diesem Jahr hoch aktuell
 

-------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Zum Schluss noch aktuelle Empfehlungen von Lantos:

- Trage täglich dein Shield für ein stabiles energetisches Feld und Immunsystem

- Benutze das Pendant of Eternal Light für die Anbindung an die geistige Welt und zum Manifestieren der gewünschten Umstände für dich, deine Familie und die ganze Menschheit

- Praktiziere 2x am Tag 5 Minuten mit dem BioOszillator an dir selbst, über einem Foto von dir und/oder nahestehenden Menschen, einem Stadtplan, einer Landkarte oder einem Globus.

Beginne die Behandlung mit:
„Vollkommenheit ist der natürliche Zustand. Das Licht triumphiert!“
„Löse die Gifte auf, lasse alles zu seinem natürlichen Zustand zurückkehren. Das Licht triumphiert!“


Siehe für weitere Anleitung direkt u
nter BioOszillator und hier

Natürlich sind auch alle anderen Lichtwerkzeuge wie z.B. der Wing für das Trinkwasser zur Stärkung des Immunsystems hilfreich und nützlich. Im Blog steht schon einiges und ich werde für diese Zeiten häufiger aktualisieren. Jeweilige Aktionen findest du hier

-------------------------------------------------------------------------------------------------

Um dein Immunsystem und den weiteren Weg zu unterstützen erhältst du von mir


10% Rabatt mit dem Gutscheincode  -  immun - gültig bis zum 30. April 2020

 
Den Rabattcode einfach auf der Warenkorbseite in das Kästchen eintragen. Dann wird der Rabatt automatisch von der Gesamtsumme abgezogen.



Je mehr du deine Lichtwerkzeuge als Partner betrachtest, sie aktiv und bewusst einsetzt, umso mehr wirst du spüren: Jeder Tag bringt neue Einsichten, eine Lektion oder ein Zeichen, dass du Fortschritte machst - wenn du darauf achtest!  

Und denk immer daran - DU BIST außergewöhnlich!

Falls Du eine Entscheidungshilfe benötigst oder sonstige Fragen zu Anwendungen, Kombinationen etc. hast, erreichst du mich unter


Tel.: +49(0)8641-5912024 
auch per WhatsApp unter +49(0)1704878506 
per Email: info@biogenesis-lichtwerkzeuge.com


Alles Liebe für heute
und ein freudvolles und entspanntes Osterwochenende
Sabine Fechner

 

 

Sende diese Infos an Freunde / Menschen, die gesund bleiben und ihr Leben verbessern möchten

Copyright © 2020 MenschPlus, Sabine Fechner, All rights reserved.

 

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Wie genau sieht deine Situation aus? Welche Einsichten und Aktionen werden von der aktuellen Zeitqualität unterstützt? Wie kannst du Ostern und die nächste Woche am effektivsten für dich und dein unmittelbares Umfeld nutzen?

Deine persönliche Situation kenne ich natürlich nicht – aber vielleicht findest du dich oder jemandem aus deinem Umfeld bei einer der folgenden Gruppen wieder.  
In den letzten zwei Wochen sind mir anhand von Anrufen, Mail- oder WhatsApp-Nachrichten vor allem drei Gruppen aufgefallen:

Gruppe 'Angst': Angst vor Armut, bleibenden Einschränkungen, also Verlust von Freude und Freiheit. Angst vor Einsamkeit, Krankheit oder gar Tod.
Davon bleiben auch bewusste Menschen nicht verschont, die schon lange an sich arbeiten und auch vieles verstanden, erlebt, verinnerlicht und verändert haben. Hier ein aktuelles Beispiel:

  • Eine langjährige Kundin aus Würzburg war mit dem Verdacht auf eine Corona Infektion krankgeschrieben und musste zu Hause auf das Testergebnis warten. Diese Kundin hat mit Hilfe der BioGenesis Lichtwerkezeuge in den letzten Jahren trotz erheblichen Stresses ihr Immunsystem und ihre emotionale Stabilität kontinuierlich stabilisiert und verbessert. Trotz ihrer exzellenten Erfahrungen geriet sie in die Falle der Angst, konnte nicht mehr schlafen, die Gedanken nicht mehr beruhigen, war leicht panisch und hat mich dann glücklicherweise angerufen. Nach einer kurzen ‚Kopfwäsche‘ war sie mental und emotional wieder klar und fokussiert. Das TestErgebnis war erwartungsgemäß negativ.

Was sie mir schrieb gilt für viele von uns: „Danke für den Tritt – manchmal brauch ich den...“.  Das ist nicht ehrenrührig, sondern menschlich.

Gruppe 'Hoffnung': träumen und sprechen von  weltweitem Wohlstand für alle. Weder Obdachlosigkeit noch Hunger, keine Schulden, keine Steuern und globaler Frieden, kosmische Gerechtigkeit, endgültige Revolution und den Sieg der ‚göttlichen Lichtkräfte“.

Alles sehr zu wünschen - aber leider gekoppelt an politischen Verschwörungstheorien. Selbst wenn nur ein Fünkchen Wahrheit an den wilden Phantasien ‚dran‘ sein sollte, sind die Schlussfolgerungen und daraus abgeleiteten Hoffnungen und Träume durchaus fragwürdig bis naiv.

Gut, wir leben in der Polarität. Die allgemeine Hysterie hat in den letzten Jahren durch Überschriften wie ‚das Drama um…‘, ‚Die größte Gefahr für...‘, ‚Die widerwärtigen Verbrechen von…..‘ signifikant zugenommen. Dass es letztlich um einen abgebrochenen Fingernagel, normales Sodbrennen oder um ein fehlinterpretiertes politisches Gerücht ging, interessiert keinen mehr.

Die Ansteckungsgefahr durch beide Gruppen ist hoch…

In der folgenden Gruppe finden sich zwei Beispiele aus dem normalen Leben, die viele von euch wahrscheinlich auch gehört, gesehen oder erlebt haben. Ich überschreibe es mit:

Gruppe Enttäuschung:

  • Ein Klient aus Freiburg schrieb: „mir macht diese soziale Distanzierung, die wohl als räumliche gedacht war.... langsam zu schaffen; ich erfahre sie zunehmend als emotionale, menschliche Distanzierung; als ob sich Aussätzige gegenseitig aus Angst vor Ansteckung aus dem Weg gehen.  Ein freundlicher Gruß im Vorübergehen, ein Lächeln, Augenkontakte.... werden als Angriff demonstrativ abgewehrt.  
     
    Als ob sich die Gemeinschaft der Menschen gerade wie in einer Art sozialem Scheidungskrieg bewegen würden. Jeder ein Gegner, ja fast Feind des anderen. Der Gedanke, dass da mal Nähe, Wärme war, ist weiter entfernt als ein Spaziergang zum Mond.“

Auch das ist (abhängig vom Wohnort und vom Umfeld ?) wohl kein Einzelfall – hier geht es abgesehen vom ganz normalen, menschlichen Bedürfnis nach emotionaler und körperlicher Berührung auch um die Falle des traurigen Sich-getrennt-Fühlens,wenn das konkrete Feedback fehlt. Um Leiden am Alleinsein und sich abgewiesen fühlen.

Auch das ist menschlich.

  • Eine andere Kundin aus Stuttgart, tätig in der Abteilungsleitung eines Krankenhauses, berichtete empört von der Vollkaskomentalität ihrer jungen Mitarbeiter. Die einen mussten für Homeoffice-Tätigkeiten nach Hause geschickt werden, weil sie der psychischen Belastung nicht gewachsen sind und sehr viele Fehler gemacht hatten. Andere hatten sich sogleich aus echter oder rein opportunistischer ‚Angst‘ einen online-Krankenschein geholt.

Die ganze Abteilung dieses Krankenhauses wird in dieser Kriesenzeit getragen von älteren Mitarbeitern, die noch nicht in einem Nanny-Staat großgeworden sind, sondern noch Resilienz (psychischer Widerstandskraft) und Verantwortungsbewusstsein haben.

Ähnliches hörte ich auch aus der Verwaltung eines Pflegeheims. Grund für menschliche Enttäuschung gibt es queerbeet in allen Altersgruppen und geschlechtsunabhängig.

Auch diese Enttäuschung der resilienteren und stärkeren Verantwortungsträgern ist sehr menschlich.

Dieses gerade weltumgreifende Experiment „Virus“ scheint so einiges zum Vorschein zu bringen, was die Entwicklungsstufen von uns Menschen, unserem Zusammensein und dem Gestalten unseres Lebens deutlich werden lässt.

2. Was um alles in der Welt könnte jetzt daran positiv sein?


Der wahre Zweck der Enttäuschung besteht darin, uns die seltene Kunst des Loslassens beizubringen

Erwartung und Enttäuschung plagen dich nur dann, wenn sich deine Sicht auf das Ereignis, auf die Situation, in der du gefangen bist, verengt hat.
Wenn deine Situation ein Bild wäre - was könnte dein Platz in dieserem größeren Bild mit all seinen Einzelteilen sein?

Jeder hat es vielleicht schon mal selbst erlebt, wie sich schmerzhafte Enttäuschungen im Nachhinein als enormer ‚Segen‘ entpuppt haben.

Jetzt haben wir die Chance und vielleicht auch die Zeit, uns endlich mal Gedanken zu machen, unseren eigenen Standort zu bestimmen und uns zu fragen, wie sehr wir in Illusionen gefangen sind.

  • Wo stehe ich im Augenblick?
  • Will ich mit xy weiterhin zusammen sein?
  • Weiterhin an diesem Ort leben? Und so wie bisher leben?
  • Wieder zurück in den alten Job? Das Gechäft weiter führen oder aufgeben?
  • Was mache ich, wenn der/die Schuldige für meinen Stress und meine schlechte Laune plötzlich weg ist, weil die Firma pleite ist oder der Kollege aufgehört hat?
  • Was ist, wenn der ungeliebte Partner endlich weg ist? Bin ich dann immer noch mutlos und voller Ausreden, oder mache ich einen Freudensprung und verwirkliche endlich meine Träume? 
  • Erst wollte ich Freiheit, jetzt habe ich Freiheit. Kann und will ich jetzt die Verantwortung für mich selbst übernehmen?

Die schlimmsten Befürchtungen und Ängste können sich verwirklichen, wenn wir unfähig sind, loszulassen. Wenn wir aus lauter Angst vor Veränderung alles so festhalten wollen, wie es ist.
Oder wenn wir aus Angst vor Verantwortung weiterhin unverbindlich von hier nach da hüpfen und nichts wirklich zu Ende bringen. Aus Angst vor Enttäuschung.

Positive Erkenntnis:
Wenn du dich darin übst und in der Lage bist, dein Bewusstsein zu erweitern und die Frequenz so zu erhöhen, dass du über deine Schatten hinauswachsen kannst, wirst du dich daran erinnern, dass du lediglich ein Teil eines größeren natürlichen Zyklus bist.
Dann erinnerst du dich daran, dass alle Ereignisse in ein viel breiteres und komplexeres Bild passen, als du es normalerweise erfassen kannst. Und du wirst ruhig und gelassen. .

3. Was gilt es jetzt zu tun?

Wechsle in das Lager der Gewinner (BALANCE, HARMONIE, VERSTÄNDNIS)

Ich bin zwar aus der Institution Kirche ausgetreten, aber als studierte Theologin bitte ich um 'Mitgefühl' für mein sentimentales Bedürfnis, zumindest jetzt zu Ostern ein wenig zu ‚predigen‘.
?

Was genau meine ich mit Gewinner?

Sei kein Gefangener deiner ERWARTUNGEN. Das ‚gute Gefühl‘ allein ist kein verlässlicher Ratgeber – ebenso wenig wie ein kalter, rationaler Verstand.

Klar ist es hilfreich und sinnvoll, optimistisch in die Zukunft zu sehen. Gar keine Frage. Aber erlaube deinen ERWARTUNGEN nicht, dich von deinem tatsächlichen Erleben im Hier und Jetzt abzulenken. Dich weder durch ein befürchtete (hat ja doch alles keinen Sinn...) noch ein erhofftes (ich muß gar nichts tun, brauch nur noch warten bis laut Voraussagen alles für mich gerichtet wird...) Ereignis benebeln zu lassen.

So findest du zu deiner Mitte und übernimmst die Verantwortung für dich und jeden einzelnen Moment. Liebe das Leben, vertraue dem Leben und lebe neutral im Hier und Jetzt.  

Das meine ich nicht als österlichen Kalenderspruch, sondern ganz praktisch:

F
inde deine eigene Ordnung ganz im Hier und Jetzt und tu, was heute zu tun ist.

Antworte auf das, was da ist: Essen kochen, Windeln wechseln, Wäsche waschen, ein Buch schreiben, Unkraut jäten, die Wohnung putzen, heiraten oder scheiden lassen, einen Vertrag unterschreiben oder kündigen... ok, das vielleicht eher nach Ostern. :-)
Jemandem Mut zusprechen, eine liebevolle Botschaft schicken oder einfach nur da sein…das geht immer.

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- Praktiziere 2x am Tag 5 Minuten mit dem BioOszillator an dir selbst, über einem Foto von dir und/oder nahestehenden Menschen, einem Stadtplan, einer Landkarte oder einem Globus.

Beginne die Behandlung mit:
„Vollkommenheit ist der natürliche Zustand. Das Licht triumphiert!“
„Löse die Gifte auf, lasse alles zu seinem natürlichen Zustand zurückkehren. Das Licht triumphiert!“


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